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FCP-Sportschau mit "PZ-News" |
| Sehen Sie hier aktuelle Videoberichte der Pforzheimer Zeitung |
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Fussball-News |
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>> Zur Tabelle 1. Mannschaft
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| 4 |
Mannheim |
28 |
54 |
71:36 |
+35 |
15 |
9 |
4 |
| 5 |
Waldhof 2 |
28 |
46 |
50:37 |
+13 |
14 |
4 |
10 |
| 6 |
Pforzheim |
28 |
46 |
46:38 |
+8 |
13 |
7 |
8 |
| 7 |
Zuzenhausen |
28 |
40 |
50:41 |
+9 |
11 |
7 |
10 |
| 8 |
Schwetzingen |
28 |
39 |
45:43 |
+2 |
11 |
6 |
11 |
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>> Zur Tabelle der Frauen.
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| 5 |
Ettl.weier |
5 |
11 |
13:4 |
+9 |
3 |
2 |
0 |
| 6 |
Knittlingen |
5 |
4 |
9:8 |
+1 |
1 |
1 |
3 |
| 7 |
Kirchfeld |
5 |
1 |
7:17 |
-10 |
0 |
1 |
4 |
| 8 |
Forst |
5 |
0 |
7:21 |
-14 |
0 |
0 |
5 |
| 9 |
Pforzheim |
4 |
0 |
5:24 |
-19 |
0 |
0 |
4 |
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| 10.02.2010 |
EINE STADT - EIN VEREIN Fusion 1. FC Pforzheim 1896 und VfR Pforzheim 1897 zum 01.07.2010 Stadt sagt Unterstützung zu - Vorläufig Nutzung beider bestehender Sportstätten - Bestätigung durch Mitgliederversammlung steht noch aus |
| In den vergangenen Monaten arbeiteten die Vorstände der beiden Clubs intensiv an einer Fusion der beiden Traditionsvereine der Goldstadt. Bereits 2006 war dieses Projekt angegangen worden, konnte aber nicht wie geplant im Sommer 2007 umgesetzt werden. Die zu diesem Zeitpunkt nötige und von Stadt und Wirtschaft zugesagte Unterstützung bei der Schaffung der Rahmenbedingungen konnte nicht geleistet werden. |
Noch
2006 wurde den Clubs umfangreiche monetäre Unterstützung sowie der Bau
eines neuen Stadions für 20.000 Zuschauer mit moderner Infrastruktur
auf dem Holzhofgelände zugesagt.
Nun verfolgen die Vereine eine
neue Strategie. Im Fokus der Bemühungen steht nun zuerst einmal der
sportliche Bereich. Während der FCP mit seiner Ersten Mannschaft seit
Jahren in der höchsten Spielklasse in Pforzheim spielt, verfügt der VfR
über eine seit Jahrzehnten äußerst erfolgreiche Jugendarbeit. Außerdem
ist man im Brötzinger Tal Vorreiter im Bereich Damen- und
Mädchenfussball. Immerhin 4 Teams sind im Pforzheimer Westen gemeldet -
Damen-Landesliga, Damen-Kleinfeld, B- und C-Juniorinnen.
Während
es für den Club jedoch aufwendig und teuer ist, Spieler für die Erste
Mannschaft zu bekommen, ist für die "Rassler" die Jugendarbeit
schwierig, da viele teuer ausgebildete Talente aufgrund mangelnder
Perspektive zu anderen Vereinen abwandern.
Damit soll nun Schluss sein.
Durch
die Bündelung der Kräfte ergänzen sich beide Vereine in idealer
Weise. Die gute Jugendarbeit wird ergänzt durch die hohe Spielklasse
der Ersten Mannschaft. Hinzu kommen die Abteilungen Eishockey (VfR) und
Cheerleader (FCP).
Die Attraktivität des neuen Vereins soll
insbesondere für junge, talentierte Jungs und Mädchen deutlich
gesteigert werden. Auch für Sponsoren soll der neue Großverein, der
dann über mehr als 1000 Mitglieder verfügen soll, ein besseres Angebot
bieten.
Die mehr als unbefriedigende Situation beider Vereine
hinsichtlich der Sportstätte soll im ersten Schritt dahingehend
verbessert werden, dass sowohl das Gelände im Brötzinger Tal als auch
der Holzhof genutzt werden sollen. Daß dem neuen Verein die Nutzungsrechte sowohl Holzhof als auch Brötzinger Tal unverändert zustehen, wurde bereits durch Oberbürgermeister Hager und Bürgermeister Uhlig bestätigt. Dadurch stehen den 26
(!) Mannschaften insgesamt 4 Rasen- und zwei Hartplätze zur Verfügung. Dies
ist natürlich bei Weitem nicht das angestrebte Ziel, aber trotzdem eine
zumindest kleine Verbesserung für die Übergangszeit.
Am Ende
dieser Übergangszeit sehen die Verantwortlichen freilich eine andere
Situation: Dann nämlich soll die Stadt Pforzheim die gemachten Zusagen
umgesetzt haben. Diese beinhalten eine Sportanlage auf dem
Holzhofgelände mit 2 Rasen- und 2 Kunstrasenplätzen. Außerdem eine neu
zu errichtende Nordtribüne im Stadion mit diversen Räumlichkeiten
(Bewirtung, Sozialräume, Schulungsräume, etc.). Außerdem soll das
Schankrecht für das komplette Gelände, inkl. Gaststätte, wieder an den
neuen Verein übergehen. Die Umsetzung dieser Maßnahmen ist nicht die
Voraussetzung zur Fusion, jedoch wird der neue Verein bis dahin die
Nutzungsrechte beide Sportgelände behalten.
Die Vertreter der
beiden Clubs stellten gemeinsam dieses Konzept am Mittwoch, 10.02.2010
den Bürgermeistern und dem Sportausschuß des Stadtrats vor.
Der
Ball ist nun in den Reihen der Stadtverwaltung und des Gemeinderats.
Durch den Verkauf des Geländes Brötzinger Tal können die baulichen
Maßnahmen auf dem Holzhof finanziert werden. Da dann künftig statt zwei
marode Sportgelände nur noch eine moderne Anlage unterhalten werden
muss, ergibt sich für die Stadt zusätzlich eine jährliche Einsparung in
beträchtlichem Umfang. Somit profitieren alle Parteien von der geplanten
Aktion.
In den nächsten Wochen wollen beide Vereine
Mitgliederversammlungen durchführen. Dann soll nochmals offiziell durch
die Mitglieder über die Fusion entschieden werden.
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