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Bereits mit der ersten Chance des Spiels erzielte Ignazio Scozzari nach einer
Direktabnahme einer Ecke von Bruno Martins das 1:0, nachdem der Ball noch von
einem Abwehrspieler abgefälscht wurde. Danach gab es trotzdem nicht die
Sicherheit, die man nach der schnellen Führung erwartet hätte. So war es kaum
verwunderlich, dass Kirchheim seinerseits zu guten Tormöglichkeiten kam, diese
aber teilweise kläglich vergab.
Im zweiten Durchgang folgte dann die stärkste Phase des FCP. Bereits in der
48. Minute nutzte Simon Mößner einen krassen Abwehrfehler der Gäste eiskalt,
umkurvte den Heidelberger Keeper und schob zum 2:0 ein.
Vier Minuten später verstärkte Rudi Herzog die Offensive, indem er Francesco
Grifo für Thorsten Kraski einwechselte. Dies zahlte sich kurz danach aus, als
Martin Maier nach schönem Steilpaß von Bruno Martins alleine auf das Gästetor
zulief und sicher zum 3:0 verwandelte (60. Minute).
In der 64. Minute dann das schönste Tor des Spiels, als sich Francesco Grifo
technisch perfekt durchsetzte und seine schöne Flanke von Ignazio D'Antoni durch
einen sehenswerten Flugkopfball verwertet wurde.
Nun bekam auch noch Neuzugang Enes Zafer die Gelegenheit Spielpraxis zu
sammeln. Er wurde für Martin Maier eingewechselt und konnte mehrfach gut in
Szene setzen. Pech hatte er mit seiner ersten Ballberührung, als sein
Abstauber-Kopfballtor wegen vermeintlicher Abseitsstellung nicht gegeben
wurde. Aufstellung FCP: Oliver Nell, Valery Heidt, Dennis Garcia-Franco, Thorsten Kraski (49. Francesco Grifo), Martin Maier (67. Enes Zafer), Simon Mößner, Bruno Martins, Tobias Wacker, Ignazio Scozzari, Lukas Buck, Ignazio D'Antoni
Tore: 1:0 Scozzari (9. Min.) 2:0 Mößner (48. Min.) 3:0 Maier (60. Min.) 4:0 D'Antoni (64. Min.)
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